mindestens 4 mal pro monat piqe ich jetzt links für piqd aus. mit (leicht) verbesserter orthographie — weil honorar. erster piq: Jetzt doch irgendwie: Leute, zur Sonne, zur Gesundheit
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alles
lange keinen trump-rant mehr gut gefunden. aber den hier:„In a way, Donald Trump represents white people’s right to be wrong and still be right. He is the embodiment of the unassailability of white power and white privilege.“ nytimes.com/2018/01/11/opi…
[piqd] Jetzt doch irgendwie: Leute, zur Sonne, zur Gesundhei
In den USA empfehlen Dermatologen eine Null-Toleranz-Strategie gegenüber der Sonne: Wer rausgeht, solle sich konsequent gegen ultraviolettes Licht schützen und Sonnencreme mit einem Schutzfaktor von mindestens 30 benutzen. Den aus der Sonnen-Enthaltsamkeit resultierenden Vitamin-D-Mangel solle man künstlich, durch Vitaminpräparate ausgleichen.
In Deutschland sehen Dermatologen und das Bundesamt für Strahlenschutz das differenzierter und empfehlen sich „für eine ausreichende Vitamin-D-Synthese“ zwei bis dreimal pro Woche auch kurz ungeschützt der Sonne auszusetzen.
Das Problem mit Vitamin-D-Präparaten scheint das gleiche wie mit anderen Vitaminpräparaten, Fischölen, Beta-Karotin-Pillen oder Schlangenöl zu sein, nämlich dass sich ihre Wirksamkeit bisher nicht nachweisen ließ. Im Gegenteil, ein paar Forscher glauben, dass der Zusammenhang zwischen schlechten Vitamin-D Werten und allen möglichen Krankheiten eine klassische Scheinkausalität ist.
Menschen mit hohen Vitamin-D-Werten sind nicht wegen des Vitamins sehr viel gesünder als Menschen mit Vitamin-D-Mangel, sondern vor allem auch, weil sie sich der Sonne aussetzten. Vitamin D sei ein Indikator, nicht die Ursache für Gesundheit. Hundertprozentiger Sonnenschutz, konsequentes Meiden der Sonne, scheint insgesamt mehr zu schaden als zu nützen.
Natürlich ist das alles furchtbar kompliziert und komplex, aber eins wird nach dem Lesen dieses (längeren) Artikels klar: den Heilsversprechen der Lebensmittel-, Kosmetik- oder Chemieindustrie – und erst recht Gesundheitsratgebern – sollte man mit einer gehörigen Portion Skepsis begegnen. Die wenigen Empfehlungen, die sich in den letzten paar hundert Jahren bewährt haben und nicht revidiert werden mussten, scheinen weiterhin: Maß halten, viel Bewegung und regelmäßig raus, an die frische Luft und Sonne zu gehen.
outsideonline.com: Is Sunscreen the New Margarine?
müllerstraße ecke seestraße 23 uhr: alter mann in funktions-kleidung sitzt im bus-wartehäuschen und spielt trompete.
wir hatten noch reste: chinakohl, rote beete und paprika. also gabs burger, grob nach https://www.worldsoffood.de/vegetarisch/item/1070-tim-maelzers-knusperburger-mit-ingwer-schalotten.html

wer hätte gedacht, dass der wassermann öcher ist (auch wenn der klenkes nicht ganz sauber ist). #aachen

es ist noch gar nicht so lange her, da galt der berufswunsch schauspieler als höchst bedenklich.
Finally building something wireless with an #esp32 inside it! @ESP32net pic.twitter.com/TEuOi7XJsZ
Dear @elonmusk! Metro line 3 in Budapest has a train per every 150 sec in peak hours, capacity is 28200 ppl per hour. To provide this capacity with 5-seat cars, you would need 3 Teslas in every 2 seconds (94 cars/min). How is this is an innovation and not a scam? twitter.com/elonmusk/statu…
Just reminded myself that the distance between NYC and Chicago is almost exactly that between Beijing and Shanghai, and that the 1st is served by 1 train/day that takes 19 hours, and the 2nd is served by 35 trains/day that take as few as 4.5 hours.
der snips standard tts-service ist pico2wav, was sich wirklich eher armselig anhört. man kann snips aber auch per homebrew auf einem mac installieren (auf meinem high sierra laptop hat das geklappt, auf dem el capitan mac mini nicht) was dann die apple-sprachsynthese nutzt. die ist auch nicht sooo toll, aber viel besser als pico2wav. vor allem funktioniert das dank mqtt auch auf dem raspi, auf dem mac müsste ausser dem tts-service nichts anderes laufen und alle snips-instanzen könnten dann den mac-tts-service mitnutzen.
mycroft hat auch ein ganz gutes open source tts-projekt das lokal funktioniert, nur leider (noch) nicht in deutsch. über andere alternativen bin ich noch nicht gestolpert.
(ich nutze übigens amazon polly, wenn das internet weg sein sollte, fällt snips auf pico2wav zurück.)
„Jedes Wort jedes Artikels“ prüfe die Dokumentation, behauptete @DerSpiegel immer. Das kann nicht stimmen. uebermedien.de/33997/das-ende… (Abo) #Relotius
odergithub.com/synesthesiam/rhasspy-assistant
man muss aber dazusagen, dass alle alexa-alternativen noch lange nicht so verbraucherfreundlich sind, wie sie im marketing erscheinen. man kann die tollsten sachen daraus basteln, aber man muss eben (noch) willens sein zu basteln.
Amazon gibt intime Alexa-Sprachdateien preis: „(Der betroffene Echo-Nutzer) erhielt nach eigenem Bekunden als Entschädigung eine kostenlose Prime-Mitgliedschaft sowie – zwei weitere Echo-Lautsprecher.” heise.de/newsticker/mel…
oder andersrum: ohne das auskunftsrecht hätten wir nie erfahren, wie schlampig man bei amazon mit privaten daten umgeht, dass diese daten keinesfalls pseudonymisiert gespeichert werden und dass amazon offenbar grundsätzlich keine meldungen über datenschutzunfälle abgibt.
ausgewählte kollegen frage ich gelegentlich (ich fürchte: zu oft) vor oder nach dem austreten: „gross oder klein?“
hauke hat das spiel letzte woche gelöst, mit der unschlagbaren antwort: „klein, wie immer!“
dieses game ist over.






