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realvirtuality.info: Was tun mit KI?

hier schreibt @alexmatz­keit sehr dif­fe­ren­ziert und nach­voll­zieh­bar über seine KI nutzung und streift dabei auch ein paar aspekte, die bei dis­kus­sio­nen über KI oft übersehen werden. sehr gerne gelesen.

Pluribus ist …





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gaussian splats könnten das nächste grosse ding in sachen vi­sua­li­sie­rung, spezial effekte und 3D-animation werden. auf die gefahr hin das falsch ver­stan­den zu haben, das sind gaussian splats in meinen worten: statt polygone aus einem scan zu bauen und zu schleifen und ge­ge­be­nen­falls mit texturen zu belegen, stellen gaussian splats eher farbwerte in einem drei­di­men­sio­na­len raum dar. sie verkect­ten sich zu einer re­prä­sen­ta­ti­on, die die texturen bereits be­inhal­tet. sie sind sehr viel leicht­ge­wich­ti­ger als 3D-modelle aus polygonen und können aus den gleichen scan berechnet werden.

auch ah­nungs­lo­se menschen wie ich können in diesem video ein ganz gutes ver­ständ­nis davon bekommen, was gaussian splats ei­gent­lich sind und warum sie so viel potenzial haben.









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sportro­del? ich würde das eienn bob nennen, aber gut. wie so oft habe ich, bevor ich das video gesehen habe, gedacht: laa­ang­wei­lig. aber die details, wie thomas egger ein­zel­tei­le fertigt, verleimt, verklebt und zusammen fügt ist dann doch durch und durch fas­zi­nie­rend. ich hatte danach das gefühl viel gelernt zu haben. nur mein interesse selbst so einen bob haben zu wollen (oder zu bauen) ist weiterhin bei exakt null.



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die videos von beat bunny (oder captain pikant?) zeigen wie ikonische songs im schlag­zeug-computer nach­ge­baut werden können. ich verstehe nix, sehe aber fas­zi­niert zu, wie hier zum beispiel new orders blue monday nach­ge­baut wird. und ich frage mich, was aus mir geworden wäre, wenn wir sowas damals im mu­sik­un­ter­richt gemacht hätten. dann hätte ich mich viel­leicht doch ein bisschen mehr für musik in­ter­es­siert?